BLOG

  • Susanne Wagner

TRENDS 2018: EINKAUF & SUPPLY CHAIN MANAGEMENT

Aktualisiert: 12. Nov 2019

Schneller, intelligenter, automatisierter – das sind die wichtigsten Trends für 2018. Doch was bedeutet dies genau?

Schnellere Lieferzeiten


Ob Klamotten, Lebensmittel oder Laptop: Wer seine persönlichen Dinge des Alltags privat online bestellt, holt diese wenig später im Laden ab. Oder, noch besser, man lässt sich am selben Tag damit beliefern. Vorausgesetzt es wird bis 12:00 Uhr bestellt.


Bezogen auf den Bedarfsträger lassen sich die Supply Chain Lieferzeiten somit enorm verkürzen. Um das tatsächlich zu erreichen, bedarf es allerdings entweder einer flexiblen Bestandsführung oder einer agilen Supply Chain. Ein Trend, der voraussichtlich auch Unternehmen erreichen wird. Trotz kurzer Lieferzeiten muss ein ausreichender Materialbestand gesichert sein. Eine entsprechende Umstellung der Planungsprozesse ist deshalb unumgänglich.


Dabei helfen kann die bedarfsgesteuerte Planung (Demand Driven Planning):


Die bedarfsgesteuerte Planung (Demand Driven Planning). Lesen Sie mehr in unserem Blog-Artikel: Von Passionate Digital W78 GesmbH, Ihrer professionellen Beratung für Management / Digitalisierung / Einkauf bzw. Beschaffung / SAP Ariba

Im Fokus liegt hier die SAP Lösung IBP (Integrated Business Planning), welche die Flexibilisierung der Supply Chain unterstützt. Mehr zum Thema IBP erfahren Sie unter folgendem LINK


Chat Bots und Voice Shopping


Alexa, Siri und Cortana – was wären wir nur ohne sie? Erleichtern sie uns doch Alltag, Haushalt und Shopping. Selbst beim Surfen im Internet, auf Webseiten, stehen helfende, freundliche Assistenten hoch im Kurs. Sie haben sich mittlerweile zu einer Selbstverständlichkeit entwickelt. Und was sich zu Hause in den eigenen vier Wänden bewährt, sollte darüber hinaus im geschäftlichen Bereich möglich sein, oder?


Genau deshalb halten diese Technologien auch im Einkauf und der Supply Chain Einzug. So existieren Chat Bots bereits in vielen Lösungen, wie zum Beispiel dem SAP S/4 Hana. Selbst das Voice Shopping ist laut SAP Ariba möglich:



Smart Contracts


Protokolle unterstützen den Austausch und den Abschluss von Verträgen und digitalisieren somit den Vertragsabschluss. Die Unterschrift auf solchen Verträgen entfällt. Eine Technologie die diesen Prozess unterstützt ist Blockchain. Die Blockchain verifiziert dabei das Zustandekommen des Vertrages. (https://www.dev-insider.de/was-ist-ein-smart-contract-a-585679/)


Blockchain


Die Kryptowährung Bitcoin ist in aller Munde. Schließlich durchbricht sie immer wieder alle Rekorde. Was aber hat Bitcoin nun mit Blockchain zu tun? Ganz einfach: Die Idee, eine dezentrale und digitale Währung zu erschaffen, war einer der Auslöser für die Entwicklung der Blockchain.


Unter Blockchain versteht man ein dezentrales Buchführungssystem. Entsprechende Transaktionen können hier nur dann als richtig identifiziert werden, wenn mehrere Teilnehmer der Verifizierungskette die Originalität der Chain bestätigen.





Recherche und Text: Susanne Wagner, CEO & Gründerin Passionate Digital

Textlektorat: Kirsten Hube, unsere freie Autorin in München

Textbearbeitung und Layout: Anna Blaskó

Nachbearbeitung: Sabine Krückl, Management Assistant bei Passionate


Haftungsausschluss: Alle Informationen sind ausschließlich zur allgemeinen und unverbindlichen Information. Trotz sorgfältiger, intensiver Recherche nach bestem Wissen übernehmen wir keine Gewähr für Korrektheit, Vollständigkeit und Aktualität.

© 2019 PASSIONATE DIGITAL  W78 GmbH